Modulare Bauweise reduziert Platzbedarf und Wartungsaufwand
Verteilertechnik für Chemieanlagen
Kompakte Konstruktion für begrenzte Anlagenflächen
Bei der Entwicklung stand unter anderem der Platzbedarf in Industrie- und Prozessanlagen im Fokus. Hilfs- und Signalkontakte lassen sich in das kompakte Gehäuse integrieren, ohne dafür größere Gehäuseabmessungen vorzusehen. Dies erleichtert die Einplanung der Stromverteilung beispielsweise auf Offshore-Plattformen oder in Prozessanlagen mit begrenztem Platzangebot. In einem abgeschlossenen Projekt war die eingesetzte Lösung nach Angaben von Bartec 11 Prozent kürzer und 22 Prozent schmaler als vergleichbare Systeme anderer Anbieter. Die modulare Konstruktion ermöglicht darüber hinaus eine Anpassung an unterschiedliche Anlagenanforderungen und spätere Änderungen.
Modularer Aufbau vereinfacht die Instandhaltung
Auch die Wartungsfreundlichkeit ist Bestandteil des Konstruktionskonzepts. Abschließbare Klappen und Inspektionsfenster ermöglichen es dem Bedienpersonal, den Systemstatus zu kontrollieren, ohne dafür das Hauptgehäuse öffnen zu müssen. Die modulare Architektur vereinfacht zudem den Austausch einzelner Komponenten. Bei herkömmlichen Ex-d-Systemen kann ein solcher Eingriff die Abschaltung eines größeren Anlagenbereichs erforderlich machen. Die Ex-de-Ausführung ist darauf ausgelegt, diese Unterbrechungen zu reduzieren.
„Mit unserer neuen Ex de Distribution Solutions Series definieren wir neu, was Kunden von der Stromverteilung in explosionsgefährdeten Bereichen erwarten können.“



