Skalierbare Röntgeninspektion für Lebensmittel
Fremdkörpererkennung im Produktionsprozess
Angesichts mehrerer Rückrufaktionen, bei denen Kunststoffpartikel, Steine und andere nichtmetallische Verunreinigungen in verpackte Lebensmittel gelangt sind, sollten Hersteller in der gesamten Branche ihre produktionsinternen Überwachungsprozesse verstärken. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen.
Die Empfehlung stammt von Ishida, einem Unternehmen für die Entwicklung, Herstellung und Installation von End-to-End-Lösungen für das Wiegen, Verpacken und die Sicherheit in der Lebensmittelindustrie. Ishida reagiert damit auf mehrere Rückrufaktionen, von denen internationale Markenartikelhersteller und namhafte Einzelhandelsketten betroffen waren. Zum Beispiel gab es Obst- und Nussriegel, die möglicherweise Plastikstücke enthielten, und Schokoladenriegel, die zurückgerufen wurden, weil sie durch kleine Steine verunreinigt sein konnten.
Die Lebensmittelhersteller müssen sich somit fragen: Wie lassen sich Beschädigungen der Markenreputation, Bedenken von Verbrauchern und Einzelhändlern hinsichtlich der Verbrauchersicherheit und erheblicher finanzieller Aufwand im Zusammenhang mit zurückgerufenen Waren vermeiden? Die Antwort lautet: durch Integration von Röntgeninspektionssystemen in die Produktionslinien. Sie bieten ein Plus an Schutz und Sicherheit, das über die reine und marktübliche Metalldetektion hinausgeht.

Diese Systeme können sowohl von multinationalen Konzernen eingesetzt werden als auch von kleineren Lebensmittelmanufakturen. Denn die Technologie lässt sich im Hinblick auf Durchsatz, Risikograd, Marktanforderungen und Budget in einem breiten Bereich skalieren
Glen Oxborough «Ob es sich um unser Einstiegsmodell IX-EN für die Röntgeninspektion oder unsere fortschrittlicheren IX-PD-Maschinen für risikoreiche Anwendungen wie Geflügel handelt - alle Systeme von Ishida bieten gut anpassbaren Schutz für Produktion und Verarbeitung.»,
Als Reaktion auf die wachsende Nachfrage hat Ishida seine Testkapazitäten für Röntgeninspektionssysteme in Europa ausgebaut, damit Lebensmittelhersteller die Systemleistung schnell und effizient vergleichen können. An den Standorten in Birmingham (Großbritannien) und Prag (Tschechische Republik) stehen Verpackungslinien bereit, mit denen Hersteller die Leistung von Röntgengeräten persönlich und mit den Produkten ihres Unternehmens erproben können, bevor sie die Technologie am eigenen Standort installieren.
Glen Oxborough fasst zusammen: «Wir können nur empfehlen, schnell zu agieren. Mit der proaktiven Verbesserung der Sicherheitsstandards schaffen Lebensmittelhersteller die Voraussetzung dafür, die Richtlinien der Einzelhändler einzuhalten und das Risiko einer Verunreinigung durch Fremdkörper deutlich zu reduzieren. Wir bieten europaweit die Infrastruktur, um schnelle Tests und fachkundige Beratung anzubieten. So unterstützen wir zukunftsorientierte Hersteller, die ihre Sicherheitsstandards verbessern möchten. Und wir helfen Herstellern, die ein Produkt zurückrufen mussten, dass dies nicht wieder passiert.»






