MESSE SPECIAL sps
Robuste Feuchte- und Temperaturmessumformer
Kontrollierte Lebensmittel-Trocknung

JUMO GmbH & Co. KG
Der System- und Lösungsanbieter der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik, JUMO, bietet mehr als einzelne Instrumente zur Prozessoptimierung. Durch die nahtlose Integration aller Komponenten reduzieren Anwender Schnittstellen, verkürzen Inbetriebnahmezeiten und minimieren Aufwände. So steigern sie nicht nur die Wirtschaftlichkeit der Prozesse, sondern schaffen zugleich die Voraussetzung für fundierte Entscheidungen und die digitale Transformation.
Vom 25. bis 27. November präsentiert JUMO auf der SPS 25 in Nürnberg (Halle 7-490) seine Lösungen - vom Sensor bis zur Cloud. Ein Messehighlight sind die Geräte der JUMO hydroTRANS-Serie. Diese sind zuverlässige Feuchte- und Temperaturmessumformer mit einem optionalen CO2-Modul. Die Geräteserie ist mit verschiedenen Schnittstellen verfügbar und zeichnet sich durch Montagefreundlichkeit, Robustheit und eine zuverlässige Sensorik aus.
Der JUMO hydroTRANS H50 überzeugt selbst bei hoher Feuchtigkeit und chemischer Belastung durch hochgenaue und stabile Temperatur- und Feuchtemessungen. Durch seinen breiten Einsatzbereich von -80 bis +180 Grad Celsius und seine Fähigkeit Drücke von bis zu 300 bar zu messen, meistert er nicht nur vielfältige Messaufgaben, sondern reduziert durch einen integrierten Datenlogger zugleich auch die Gerätekosten.
Das Gerät überzeugt durch hochpräzise Messung, Abdeckung aller Anwendungen zur Feuchtemessung, flexible Anschluss-möglichkeiten und hohe Prozesssicherheit, wie Justin Heinrici, Produktmanager bei JUMO betont.
„Trockenprozesse für Getreide können so sehr genau überwacht und auch beschleunigt werden“, sagt Heinrici. Dank der Robustheit und Präzision trotz der enorm hohen Temperaturen kann der hydroTRANS H50 auch im Bereich der Thermoprozess-technik eingesetzt werden. „Hier geht es mit Blick auf die Energieeffizienz um schlanke Prozesse. Da kann der hydroTRANS H50 verlässliche Daten liefern“, führt Heinrici weiter aus.
Ein weiteres Einsatzgebiet sind PEM-Brennstoffzellen. PEM steht für „Protonen-Austausch-Membran“ (Proton Exchange Membrane) oder auch „Polymerelektrolyt-Membran“ (Polymer Electrolyte Membrane). 2 Arten von PEM-Brennstoffzellen sind in der Entwicklung: Niedertemperaturzellen (bis etwa 90 Grad Celsisu) und Hochtemperaturzellen (bis etwa 180 Grad Celius).
„In der Brennstoffzelle wird der hydroTRANS H50 zur Messung der Feuchte in der Zuleitung von Wasserstoff und Sauerstoff eingesetzt. Damit wird sichergestellt, dass die Membran stets richtig befeuchtet wird und somit Lebensdauer und Wirkungsgrad der Brennstoffzelle maximiert werden“, erklärt Heinrici.

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