ARMATUREN & LEITUNGEN
Der DPC2K verfügt über Eingänge, Ausgänge und Intelligenz zur Durchführung einer lokalen digitalen Regelung mit dem Proportional-Integral-Differential-Regler (PID). Er kann einen Eingang von 4 bis 20 mA von einem Zwei- oder Vier-Leiter-Messinstrument aufnehmen, was typischerweise der Prozessvariablen (PV) entspricht. Für Druckregelungsanwendungen kann ein optionaler Drucksensor verwendet werden, um die PV zu liefern.
Die Fisher LoopConnect Software bietet den umfassendsten Fernzugriff, einschließlich Konfiguration und Überwachung, Netzwerk- oder direkter Ethernet-Verbindung und Warnmeldungen zur Fehlerbehebung. Zu den Optionen gehören ein integrierter, abgedichteter Manometer-Drucksensor mit einem Messbereich von 0-30, 0-100, 0-300, 0-600 oder 0-1500 Pfund pro Quadratzoll sowie ein pneumatischer Ausgang mit einer geringen Entlüftung von weniger als 3,0 Standard-Kubikfuß pro Stunde.
Da der DPC2K konfigurierbar ist, kann dasselbe Basismodell für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet werden, einschließlich beispielsweise Druck-, Durchfluss-, Füllstands-, Temperatur-, Prozent-, Volumen- und Ratenregelung. Der DPC2K ist für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse 1 Division 1 oder Zone 1 zugelassen und hat einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis 80 Grad Celsius. Eingänge von 9 bis 28 Volt Gleichstrom sind möglich, die dabei resultierende typische Leistungsaufnahme beträgt nur 1 Watt.