

Rotzinger Group AG
Transport und IPK
Vor der Abfüllung werden die Behältnisse dem Transportsystem zugeführt. Je nach Bedarf lassen sich unterschiedliche Lösungen integrieren und kombinieren. Die Zuführung stehender Objekte wie Glasflaschen erfolgt über ein Bandsystem, während der von Rotzinger entwickelte pickFeeder Kunststoffflaschen sortiert und mithilfe von Delta-Robotern übergibt. Da die magnetisch angetriebenen Universalgreifer fast alle Formen annehmen können, entfällt die Verwendung von Pucks und anderen führenden Formatteilen, was den Transport besonders schonend gestaltet.
Nach der Reinigungsstation werden die Behältnisse mittels 100-prozentiger In-Prozess-Kontrolle (IPK) leer verwogen. Nach der Befüllung über dichtungslose Drehschieberkolbenpumpen oder Tabletten- oder Kapselzähler erfolgt eine erneute IPK. Auf mehreren, frei konfigurierbaren Verschlussstationen werden die Behältnisse variabel mit Prell-, Schraub-, Pumpen- oder Crimpverschlüssen versehen. Ein Cleaning-in-Place (CIP) System stellt die vollautomatische Reinigung der produktberührenden Teile im Füllbereich sicher, indem es diese automatisch in die Reinigungsposition fährt, sie gründlich reinigt und anschließend wieder in die Produktionsposition zurückversetzt.
Erste Kunden bereits überzeugt
Das sehr positive Kundenfeedback zeigt, dass Rotzinger PharmaPack mit dieser innovativen Lösung die Bedürfnisse von Herstellern und Lohnabfüllern in allen relevanten Branchen erfüllt: „Der Zuspruch aus der Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie ist groß. Bereits vor der offiziellen Markteinführung haben wir zwei VarioFill Linien verkauft, die erste geht bereits in Kürze bei einem Kunden in Produktion – und weitere werden folgen“, freut sich Gensheimer. Besonders überzeugt sind die Kunden vom modularen Aufbau. „Hier zeigt sich, dass wir unser Motto ‚Konfigurieren statt konstruieren‘ erfolgreich umgesetzt haben. Genau wie die VarioFill Plattform von Grund auf modular gestaltet ist, können sich unsere Kunden ihre Lösung passend zu ihren Produktionsanforderungen zusammenstellen – und jederzeit flexibel verändern oder erweitern“, fasst Gensheimer zusammen.






